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Für das Leben, die Familie, den Menschen, die Schweiz

Für das Leben

Die EDU setzt sich konsequent für das menschliche Leben ein und fördert, was dem Leben dient. Jedes  Leben ist kostbar und soll von der Zeugung bis zum natürlichen Tod geschützt werden.  

Abtreibung  Leider gibt es in der Schweiz über 10’000 Abtreibungen pro Jahr. Diese Zahl muss gesenkt werden. Die Gebärmutter darf nicht mehr der gefährlichste Ort für ein Kind sein! In der Abtreibungsberatung muss die Möglichkeit der Adoption aufgezeigt werden.  

PID  Die drohende Selektion zwischen lebenswertem und lebensunwertem Leben durch Präimplantationsdiagnostik (PID) gilt es zu verhindern, damit auch nicht “perfekte” Menschen weiterhin ihren Platz in der Gesellschaft haben.  

 

Für die Familie

In der lebenslangen Ehe zwischen Mann und Frau, in Familien, sehen wir die Säulen einer gesunden Gesellschaft. Wenn diese bröckeln, wird der Staat stärker belastet. Viele gute Vorbilder in der EDU fördern stabile Familien. 

Ehe  Zum einen, das Kinder geboren werden und in einem geschützten Umfeld aufwachsen. Und zum anderen, dass zwei Menschen sich bis ins hohe Alter helfen und Verantwortung füreinander übernehmen. Die Treue führt zu sexueller Exklusivität und einem gemeinsamen Leben das beide geniessen können. 

Der Zeitgeist ist gegen diese bewährte, auf Dauer ausgelegte, natürliche Paarbeziehung zwischen einem Mann und einer Frau. Er will sie schwächen und als Auslaufmodell hinstellen. 

Entlastung  Familien sollen finanziell entlastet werden, durch gezielte steuerliche Entlastungen und den Krankenkassenprämienverbilligungen. 

Gender  Die EDU befürwortet die Gleichstellung zwischen Mann und Frau in jeder Hinsicht. Die radikale und pseudowissenschaftliche Gender-Ideologie schiesst aber weit über das Ziel hinaus. Die Verschiedenheit von Frau und Mann soll nicht als Problem sondern als Chance betrachtet werden. 

Sexualisierung  Die aggressive Frühsexualisierung ab dem Kindergartenalter und die Pornoflut zerstören die Schönheit und Kostbarkeit der Sexualität. Kinder müssen von den Eltern altersgemäss aufgeklärt werden, um sexuell geschützt zu sein. 

 

Für den Menschen

Jeder Mensch ist als Geschöpf Gottes mit einer einzigartigen Persönlichkeit und Kombination von Fähigkeiten und Interessen ausgestattet, die er oder sie im Laufe des Lebens zur Entfaltung bringen darf.  

Frauenhandel  Zwangsprostituierte Frauen und Kinder soll es in der Schweiz nicht mehr geben. Die EDU ist für die Bestrafung der Menschenhändler und der Freier. 

Drogenpolitik  Die Drogenpolitik muss verstärkt abstinenzorientiert ausgerichtet sein. Die EDU lehnt die Legalisierung weiterer Drogen ab und setzt auf Therapien welche den Ausstieg aus den Drogen zum Ziel haben. 

 

Für die Schweiz

Die Schweiz ist ein Erfolgsmodel. In der Schweiz läuft vieles gut: Die EDU ist dankbar für unser ausgezeichnetes Bildungs- und Gesundheitssystem, wenig Arbeitslosigkeit, Frieden und Stabilität, von denen wir seit vielen Generationen profitieren dürfen. 

Erbe  Die Schweizerische (alte) Eidgenossenschaft wurde 1291 im Namen Gottes gegründet. Die EDU ist dankbar für das jüdisch-christliche Erbe der Schweiz und setzt sich für dessen Erhaltung ein. Der Schweizerpsalm soll unbedingt als Nationalhymne beibehalten werden, ebenso der Eidgenössische Dank-, Buss- und Bettag als Feiertag. 

 Ja zur Freiheit, nein zur EU  Durch bilaterale Verhandlungen wollen wir unsere Souveränität behalten und sie nicht dem Demokratiedefizit und Regelwerk der Europäischen Union abtreten. Die Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs sollen uns nicht verpflichten. 

Islam(ismus)  Die EDU anerkennt, dass die meisten Muslime in der Schweiz ihren Glauben auf eine Art ausüben, die mit unserer demokratischen Rechtsordnung vereinbar ist. Gleichzeitig muss beachtet werden, dass Teile des Korans ein beachtliches Potenzial zur Förderung von Gewalt und Extremismus haben. Die EDU setzt sich daher entschieden gegen die Ausbreitung eines radikalen Islams ein. Massnahmen beinhalten unter anderem, dass Hassprediger und Extremisten konsequenter des Landes verwiesen werden und dass das Vermummungsverbot auf Burkas ausgedehnt wird. 

  

Für Bedrohte

Die EDU befürwortet die bisherige bewaffnete Neutralität der Schweiz. Aussenpolitisch setzt die EDU besondere Akzente um Schutz von jüdischen und christlichen Minderheiten.  

Antisemitismus Die EDU ist besorgt über den starken Anstieg an antisemitischen Haltungen und Verbrechen in Europa, die einerseits von Teilen der muslimischen Bevölkerung ausgehen, und andererseits durch rechts - und linksextreme Gruppen gefördert werden. Die EDU ist für stärkere Aufklärung, an Schulen und anderen Bildungseinrichtungen. Die Grauen des Holocausts dürfen weder vergessen noch geleugnet werden. 

Christen- Verfolgung  Weltweit sind Christen die am meisten verfolgte Glaubensgemeinschaft. Unsere Regierung soll sich verstärkt für den Schutz von christlichen und anderen Minderheiten stark machen. Beim Aushandeln internationaler Verträge soll unsere Regierung verstärkt Verstösse gegen Menschenrechte ansprechen. 

 

Für Versorgungssicherheit

Sicherheit ist ein wichtiger Faktor für die gesunde Entwicklung eines Landes und einer Gesellschaft, sowohl für den Einzelnen als auch für unsere Unternehmen. 

Sichere Arbeitsplätze  Für die EDU ist die tiefe Arbeitslosigkeit in der Schweiz ein grosser Segen. 

Die EDU setzt sich für KMU-freundliche Gesetze und Regulierungen ein. Der Kostenfaktor Arbeit soll weniger stark belastet werden, damit mehr Anreize für das Schaffen von neuen Arbeitsplätzen gesetzt werden. Unser duales Bildungssystem soll weiter gestärkt werden. 

Solide Energieversorgung  Eine sichere Energieversorgung ist für die Wirtschaft absolut notwendig. Zur Zeit importiert die Schweiz 80% ihres  Energiebedarfs. Die EDU fordert, dass vermehrt erneuerbare Energien in der Schweiz produziert werden. Der Bau von grossen Windkraftanlagen darf nicht an einem falschen Verständnis von Umweltschutz scheitern. Die EDU begrüsst einen mittelfristigen Atomausstieg, möchte diesen aber nicht ohne Rücksicht auf Benachteiligte forcieren. 

Gesunde Lebensmittel  Landwirtschaftsbetriebe sollen von übermässiger Bürokratie befreit werden, damit sie ihren verfassungsmässigen Auftrag zur Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln bestmöglichst wahrnehmen können. Damit dieser Auftrag auch in Krisenzeiten wahrgenommen werden kann, soll ein deutlich höherer Selbstversorgungsgrad angestrebt werden. Zum Schutz der Schweizer Landwirtschaft lehnt die EDU ein Freihandelsabkommen mit der EU im Agrarbereich ab.